Carsharing: wichtiges Puzzleteil für eine nachhaltige Zukunft

Die Wege in eine nachhaltige Zukunft sind vielfältig. Klar ist: Es braucht ein Umdenken. Und wir müssen heute handeln. Mobility geht mit gutem Beispiel voran und leistet mit seinem Angebot nachweislich einen positiven Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung im Verkehr.

2020 hat das Forschungsinstitut «Interface Politikstudien» knapp 900 Mobility-Kunden befragt. Eine zentrale Erkenntnis aus der Studie: Die Nutzung des Mobility-Angebots ist stark mit der ÖV-Nutzung verknüpft. Mobility-Fahrer sind zwar ähnlich viel, aber eben anders unterwegs als der Rest der Bevölkerung. So besitzen 92% ein ÖV-Abo, bei der restlichen Bevölkerung sind es nur 57%. Verglichen mit dem Durchschnitt legen Carsharer – sowohl Privat- als auch Businesskunden – 32% weniger Autokilometer zurück. Damit entlasten sie unsere Verkehrssysteme und die Umwelt. Zudem gaben über die Hälfte aller Unternehmen und jeder fünfte Privatkunde in der Umfrage an, mindestens ein zusätzliches Fahrzeug anzuschaffen, wenn es Mobility nicht gäbe. Das sind 35’500 Autos, die nicht auf die Strasse gelangen. Und 31’000 Tonnen CO2, die jährlich verhindert werden. Bis 2030 soll die komplette Mobility-Flotte sogar elektrifiziert und damit im Betrieb emissionsfrei werden, wie Geschäftsführer Roland Lötscher angekündigt hat.

Die Reduktion der Fahrtemissionen ist jedoch nur ein Pfeiler in der Nachhaltigkeitsstrategie von Mobility. Das Ziel ist es, über den gesamten Lebenszyklus der Autos hinweg deutlich weniger CO2 zu erzeugen. So werden beispielsweise die eigenen Ladesäulen ausschliesslich mit 100% sauberer, «naturmade star» zertifizierter Energie betrieben. Mit dem Programm «Cause we care» in Kooperation mit myclimate können Kundinnen und Kunden einen aktiven Beitrag zu noch mehr Nachhaltigkeit leisten.

Über die Ergebnisse der Studie zeigt sich Mobility-Geschäftsführer Roland Lötscher sehr erfreut: «Carsharing ist ein essenzielles Puzzleteil für einen nachhaltigeren, saubereren Verkehr – das hat die Umfrage verdeutlicht. Tatsache ist: Es braucht kein Privatauto, um grenzenlos mobil zu sein.»

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